Annika Brockschmidt über Christlichen Nationalismus in den USA

Ohne die Unterstützung christlicher Nationalisten hätte Trump nie die Wahl gewonnen. Während seiner Amtszeit hat Trump zahlreiche Forderungen der religiösen Rechten umgesetzt. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Bewegung und was sind ihre Ziele? Die Autorin Annika Brockschmidt hat sich in ihrer Arbeit intensiv mit der Entstehung und dem heutigen Einfluss der religiösen Hardliner auf die US-Politik beschäftigt. In ihrem Buch „Amerikas Gotteskrieger“ beschreibt sie, wie christliche Fundamentalisten es geschafft haben, ihre Forderungen in den politischen Mainstream zu tragen.

Wir sprechen unter anderem über die Entstehung der religiösen Rechten, christliche Pro-Trump Medien-Filterblasen, „Purity Culture“ Sex-Ratgeber und „religiöse Kriegsführung“.

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Quellen

Die Musik in dieser Folge kommt wie immer vom wunderbaren Krostrek <3

3 Gedanken zu „Annika Brockschmidt über Christlichen Nationalismus in den USA

  1. Schade: 2 hochqualifizierte Frauen behandeln ein elementar wichtiges,politisches Thema, und endlich wird also nicht nur durch Männer die Welt neu vermessen – aber gendern nicht & benutzen konsequent das generische Maskulinum, als kämen sie direkt und folgsam aus einer evangelikal- patriarchalen Schule. Tradieren damit weiterhin männliche Machtansprüche & weibliche unterrepräsentation (*mitgemeint), Und das vor dem Hintergrund, dass beide doch gerade thematisch das Ende bzw. den verzweifelten Kampf gegen das Final einer toxischen weltvermessung analysieren…

    1. Hallo Person namens Carmen!

      Dein Kommentar ist unkostruktiv = anti moderne Diskursmethodik!

      Du verwendest die binären Begriffe „Frauen“, „Männer“, „männliche“, „weibliche“ = bitte nicht rumterfen!

      Die selbst vermarktende Verlinkung auf deine kommerzielle Webseite = unhöflich! (Im Übrigen stellen die Inhalte der verlinkten Webseite ein Paradebeispiel für die kapitalistische Aneignung von Diversität dar.)

      Vor allem aber geht dein Kommentar kaum bzw. gar nicht auf den Podcast ein, dessen eigentliches Thema der christliche Nationalismus in den USA ist. Warum keine inhaltliche Auseinandersetzung, sondern dieses „vom Thema ablenken“?

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